Kategorienarchiv: Jahresarchive

„Innovationspreis zuhause daheim 2017“ – 1. Platz geht nach Binsfeld

In Unterfranken hat den ersten Preis das Projekt ‚Vom Mehrgenerationenhaus zum Mehrgenerationendorf‘ in Binsfeld im Landkreis Main-Spessart gewonnen. v.l.: Staatsministerin Emilia Müller, Franz-Josef Sauer (Bürgermeister der Stadt Arnstein), Elisabeth Stula (Mitglied im Quartiersbeirat Binsfeld) Regierungspräsident von Unterfranken, Dr. Paul Beinhofer.

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Landtagsabgeordnete Kerstin Celina besucht Mehrgenerationenhaus Binsfeld

Die grüne Landtagsabgeordnete Kerstin Celina besuchte für einen Gedanken-austausch das Mehrgenerationenhaus Binsfeld. Es wurden einige Themen wie Änderungen durch das Pflegestärkungsgesetz und die Situation der Kindertages-einrichtung besprochen. Anschließend führte Koordinatorin Stefanie Heßdörfer die Abgeordnete durch die Räume des Mehrgenerationenhauses. Sie konnte berichten dass seit der Inbetriebnahme insgesamt 18 sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse vor Ort sind. Das Mehrgenerationenhaus ist somit der größte Arbeitgeber in Binsfeld.

 

Auf dem Foto von links nach rechts: Stefanie Heßdörfer, Kerstin Celina, Gerhard Kraft

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Bericht zum Vortragsabend „Dem Glück auf die Sprünge helfen-Lebenslernwerkstatt Selbsthilfe!“ Im Mehrgenerationenhaus Arnstein Binsfeld.

Das BRK-Selbsthilfebüro Main Spessart hatte zusammen mit dem Mehrgenerationenhaus Arnstein Binsfeld (MGH) und dem Diözesanverband des Kreuzbundes, einem Fachverband der Caritas, zu einem Informationsabend über Einrichtungen der Selbsthilfe im Landkreis Main Spessart eingeladen. Im Versammlungsraum „Offener Treff“ des MGH trafen sich an der Selbsthilfe interessierte Personen zusammen mit erfahrenen Selbsthilfegruppenmitgliedern aus Main Spessart und dem angrenzenden Landkreis Schweinfurt.

 
Der Diözesan-Geschäftsführer des „Kreuzbundes“ Manfred Marold informierte zunächst über die aktuelle Stellung und Bedeutung der Selbsthilfe als 4. Säule im Gesundheitssystem der Bundesrepublik Deutschland nach der stationären und ambulanten Krankenhausversorgung und den Gesundheitsämtern. Die Selbsthilfe sei durch gezielte sozial gesetzliche Vorgaben und durch finanzielle Unterstützung der gesetzlichen Krankenkassen und der Rentenversicherungsträger zu einer bundesweiten Erfolgsgeschichte geworden.

 
Selbsthilfe als Ausprägung eines bürgerschaftlichen Engagements sei nun in der Gesellschaft fest integriert und werde durch die Sozialpolitik und zahlreicher von ihr beauftragten Wohlfahrtsverbände zielstrebig betreut und ausgebaut.

 
800 verschiedene Selbsthilfegruppen mit gesundheits- oder sozialbezogenen Themen würden von der Landesarbeitsgemeinschaft Bayern für Selbsthilfe (LAG) genannt. Psychosoziale Beratungsstellen und Selbsthilfekontaktstellen seien bei den Kommunen oder bei Wohlfahrtsverbänden, oder auf deren Initiative hin, in den letzten 30 Jahren eingerichtet worden. Freilich seien diese Stellen in ihren Möglichkeiten noch recht unterschiedlich. Es gäbe hauptamtlich besetzte Stellen und solche, die in wenigen Stunden in einer sogenannten Nebenaufgabe arbeiten müssten. So gäbe es im Regierungsbezirk Unterfranken in der Region 2 Würzburg mit den Landkreisen Main Spessart und Kitzingen und in der Region 3 Bayerischer Untermain mit den Schwerpunkten Miltenberg und Aschaffenburg eine vergleichsweise gute Unterstützungsdichte für die Selbsthilfeaktiven.

 
Bedauerlicherweise wäre aber in der Region 3 Main-Rhön mit den Landkreisen Schweinfurt, Bad Kissingen, Bad Neustadt und Rhön Grabfeld noch deutlicher Aufholbedarf. Ehrenamtlich tätige Selbsthilfegruppen seien aber auf die fachlich- organisatorische Unterstützung und der Hilfe bei der Erlangung von finanzieller Ausstattung angewiesen.

 
Betroffene und Angehörige, so Gesundheits-und Präventionsberaterin Ina Schürmann aus Aschaffenburg, treffen sich in den regelmäßigen Gruppenabenden zur persönlichen gegenseitigen gesundheitlichen und sozialen Unterstützung und damit zu einer gelingenden Alltagsbewältigung. Alle bemühten sich im Kreis Gleichgesinnter mit ähnlichen gesundheitlichen oder sozialen Erfahrungen um Verbesserung ihrer eigenen Lebensqualität und der des z. B. im offenen Stuhlkreis sitzenden Gegenüber.

 
Gesundheit, definiert als Fähigkeit, trotz eines gewissen Maßes an Mängeln, Störungen und Schäden leben, arbeiten, genießen und zufrieden sein zu können, sei das Ziel der ca. 1-2 Stunden dauernden Gruppentreffen. Die Teilnehmer würden sich mit oder ohne fachliche Anleitung um den Zustand eines vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens bemühen. Der Idealzustand, also das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen, sei ja nur zeitweilig zu erreichen und aufrecht zu erhalten.

 
In der sehr alten Tradition der persönlichen Präsenz und Aussprache in Gruppen würden gerade bei Suchtkrankheiten im psychosozialen Raum eines Gruppenabends nachweislich therapeutisch bedeutsame Einsichten und Verhaltensweisen eingeübt und gefestigt. 75 % der Suchtkranken, denen es nach einem stationären Klinikaufenthalt gelänge sich in einer Selbsthilfegruppe zu verwurzeln, könnten dauerhaft suchtmittelfrei leben. Sie hätten in ein glückliches Leben zurückgefunden.

 
Die Koordinatorin des Mehrgenerationenhauses Stefanie Hessdörfer bedankte sich beim Selbsthilfebüro Main Spessart und den beiden Referenten für den kenntnisreichen Einblick in das Selbsthilfegeschehen des Landkreises und Regierungsbezirkes Unterfranken.

 

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Treffen des bayerischen Sprecherrats der MehrGenerationenHäuser in Binsfeld

Am 26.07.2016 fand im MGH Binsfeld die Tagung des bayerischen Sprecherrates der MehrGenerationenHäuser statt. Der Bayerische Sprecherrat dient als enges Bindeglied zwischen dem bayerischen Sozialministerium und dem Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend. Es gibt bundesweit 450 MehrGenerationenHäuser die eng vernetzt arbeiten. Bei der Tagung in Binsfeld ging es um die Strategie der Zukunft der MehrGenerationenHäuser.

Das Sozialraummanagement bekommt eine neue Bedeutung, durch die Handlungsschwerpunkte des neuen Förderprogrammes. Der Sprecherrat sorgt dafür, dass die MGH`s der Moderationskreise in Bayern immer auf dem gleichen Wissenstand sind und ihre Interessen im bayerischen Sozialministerium und im Bundesministerium Gehör finden.

Vor kurzem lief das Interessenbekundungsverfahren, wo sich Interessenten für das Projekt MehrGenerationenHaus bewerben konnten. Zur Zeit läuft die Entscheidungsphase, daraus resultiert, welche Häuser weiter gefördert werden. Das bedeutet einen kompletten Neustart der Förderphase ab 2017.

Mehr Informationen erhalten sie auch auf der Homepage: www.mehrgenerationenhaeuser.de

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von links nach rechts: Heike Syma aus Wunsiedel, Uschi Weber aus München, Franz-Josef

Sauer aus Binsfeld, Klaus-Dieter Walter aus Eching, Kerstin Wenzl aus Fürth – alles Mitglieder des Sprecherrates)

 

 

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Große Abschiedsfeier in der Kita Binsfeld

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 „Wippe di wappe di wumm, die Kindergartenzeit ist nun um, wir
freuen uns sehr für dich, die Schule gefällt dir sicherlich!“
So wurden die Vorschulkinder der Kita Binsfeld von ihrer Gruppe, den
Erzieherinnen und ihren Familien unter Blumenregen empfangen, als sie
mit dem Sternschnuppenexpress aus der Kita gefahren wurden.
Die große Abschiedsfeier begann bereits mit einer Segnungsfeier in der
Pfarrkirche St. Laurentius, gestaltet von Wortgottesdienstleiter Ewald
Weidner und dem KitaTeam. Lieder und Texte stimmten die Familien auf
den neuen Lebensabschnitt der künftigen Schulkinder ein.
Stolz waren die 7 „Sternschnuppenkinder“, im Anschluss an die religiöse
Feier ihre Jahresprojektarbeit, ein „Ich-Buch“ im MGH zu präsentieren.
Jedes Vorschulkind hatte einen Tisch geschmückt und sein fertiges Buch
aufgelegt. Woche für Woche wurde an dem Buch gearbeitet. Jede Seite war
in einer anderen Technik und mit verschiedenen Materialien gestaltet
worden. Die interessierten Gäste staunten über den Ideenreichtum und die
Kreativität der Kinder.
Von den Schulis der Kita war im offenen Treff ein großer Flohmarkt
aufgebaut worden. Hier konnte man schnell noch Urlaubslektüren oder
Spiele erstehen, ebenso Praktisches für Haus und Garten.
Bei Kaffee, Kuchen und Saft am Außengelände, konnten sich dann alle
erfrischen und stärken.
Denn schon bald folgte der nächste Programmpunkt. Abschiedslieder und
Gedichte wurden vorgetragen. Bunte Luftballons mit dem Namen der
Sternschnuppen stiegen in den Himmel, in der Hoffnung, dass bald eine
Rückantwort folgt.

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Ein bisschen Wehmut kam auf, als Elena Hofmann, die seit September
2015 Bundesfreiwilligendienst in der Kita und im MGH ableistet,
verabschiedet wurde.
Das Kita -Team und die Kinder bedankten sich mit einem
selbstgedichteten Lied für ihr tolles Engagement.
Als Erinnerung an die Zeit in der Kita Binsfeld, erhielt Elena ein
gemeinsam gestaltetes Buch mit Wünschen und Fotos der
Kindergartenkinder.
Steffi Hessdörfer, Koordinatorin des Hauses, dankte ihr für die
Unterstützung in Küche und Büro.
Oswald Reuß vom Elternbeirat sprach im Namen aller Eltern seinen Dank
an die beliebte Praktikantin aus.
Für Justin Klug und Moritz Schraud, beide Emilpraktikanten, die das Jahr
über tatkräftig freitags in der Schulkindbetreuung mithalfen und so mehr
als 80 freiwillige Stunden ableisteten, gab es anerkennende Worte von
Maria Vetter und dem Elternbeirat.
Nadja Freifrau von Thüngen und Olga Selich sprachen in Vertretung für
die Sternschnuppen den Erzieherinnen ihren Dank für die jahrelange
liebevolle Betreuung und die vertrauensvolle Zusammenarbeit aus und
überreichten ihnen ein Abschiedsgeschenk.
Im Rahmen der Abschiedsfeier hat die Familie Nadja und Eric Freiherr
von Thüngen, als Dank für die wundervolle Kindergartenzeit ihrer Kinder,
eine Spende von 1000,- Euro für die Kita Binsfeld übergeben. Diese soll
für Spielsachen, die das technische Verständnis fördern verwendet werden.
Franz Josef Sauer, Vorstand des Johannisvereins sprach ebenfalls allen
Erziehern Lob für die mit viel Herzblut und großem Engagement geleistete
Arbeit aus.
Bei schönem Sommerwetter, leckerer Pizza aus dem Backhaus, fand dieser
Nachmittag einen wunderschönen Abschluss.
Das Kita-Team bedankt sich ganz herzlich bei allen die diesen Tag mit
ihrer Hilfe unterstützt haben!

Margot LeppichP1030532

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Wechsel in der Koordination des MGH

Änderung der Koordination im MGH

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Unser Bundesfreiwilligendienst im MGH Binsfeld

Unser Bundesfreiwilligendienst

im MGH Binsfeld

Unsere Namen sind Elena Hofmann und Andreas Scheller und wir haben den Bundesfreiwilligendienst hier im MGH Binsfeld im September beziehungsweise im November 2015 angetreten.

Wir haben uns dafür entschieden, den Dienst im MGH Binsfeld abzuleisten, da das Haus verschiedene, abwechslungsreiche Aufgabenfelder anbietet, bei denen man in unterschiedlichen Situationen sehr viele neue Erfahrungen sammeln kann.

Aber, was das MGH wirklich ausmacht, sind die Begegnungen verschiedenster Menschen. Da wir bei vielen Aktionen helfen dürfen, bekommen auch wir die Chance neue Kontakte zu knüpfen.

Eine unserer Hauptaufgaben ist die Mitarbeit in der Kita. Diese gliedert sich vormittags in zwei Gruppen, die große Gruppe und die Zwerge, in denen jeweils einer von uns hilft.

Sowohl bei den Älteren, als auch bei den Jüngeren bestehen die Aufgaben vormittags in der Vorbereitung des Frühstücks, Mithilfe im Morgenkreis, Spielen und Basteln mit den Kindern. Beim Frühstücken und anschließendem Wickeln unterstützen wir die Erzieherinnen dort, wo wir gebraucht werden.

Nachmittags konzentriert sich die Arbeit auf die Unterhaltung und Beschäftigung der Kinder. Bei gutem Wetter gehen wir gerne auf den Spielplatz im Garten des MGHs oder machen einen Spaziergang durch das Dorf.

Ab und an helfen wir auch bei den Schulkindern aus. Dann holen wir sie zum Beispiel vom Bus ab, betreuen das gemeinsame Essen oder begleiten besondere Unternehmungen, wie einen Besuch im Theater, eine Wanderung ins Nachbardorf oder einen Spielenachmittag.

Mittags essen wir gemeinsam mit den Senioren und den Schulkindern im „Offenen Treff“. Dabei helfen wir bei der Essensausgabe und unterstützen die Küche, falls Not am Mann ist.

Ein weiteres Aufgabengebiet bildet die Mithilfe im Büro. Hier fällt meist Arbeit beim Ein- und Abheften verschiedenster Dokumente an. Außerdem sind wir einmal im Monat für das Kopieren der hauseigenen Zeitung „MGH – aktuell“ zuständig.

Nach über einem halben Jahr können wir beide sagen, dass uns die Arbeit hier im MGH sehr viel Spaß macht. Dadurch, dass wir in so vielen verschiedenen Bereichen helfen dürfen und mit den unterschiedlichsten Altersgruppen zu tun haben, haben wir viel dazu lernen können, vor allem was den Umgang mit Kindern betrifft.

Da wir beide in Zukunft im sozialen Bereich arbeiten wollen, hat sich der Bundesfreiwilligendienst im MGH für uns auf jeden Fall gelohnt!

Wer Lust hat, ebenfalls einen Bundesfreiwilligendienst hier im MGH abzuleisten, kann sich gerne jeder Zeit bewerben!

Bufdis2016

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Besuch der Kita Binsfeld auf dem Bauernhof

Besuch der Kita Binsfeld auf dem Bauernhof

Am Mittwoch, 23.März, durften die Kinder der Kita einen Vormittag bei Familie Christiane und Burkard Sauer auf dem Bio-Bauernhof verbringen.

Bauernhof 2

Es gab dort viele interessante Maschinen zu bestaunen, die die Familie für ihre tägliche Arbeit braucht.

Doch das wichtigste waren die Tiere. Hier konnten die Kinder Katzen, Pferde und Kühe anschauen. Sogar das Wunder der Geburt eines Kälbchens konnten sie erleben!

Bauernhof 3

Im Anschluss gab es für alle frisch gequetschte Haferflocken mit Milch und Joghurt, denn Getreide bauen die Sauers ebenfalls selbst an.

Bauernhof 1

Wenn das Wetter passt, dürfen die Kinder bald zum Kartoffeln legen wieder kommen und dann auch selbst mit anpacken!

Herzlichen Dank an Familie Sauer!

Margot Leppich

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Palmbuschen binden im MGH

Palmbuschen binden des OGV und der KiTa Binsfeld

Am Freitag, 18.03.2016 wurden in Zusammenarbeit vom Obst- und Gartenbauverein Binsfeld und der Kindertagesstätte die diesjährigen Palmbuschen für die Pfarrgemeinde gebunden.

Regina Kress und Christine Fella vom OGV hatten die Zweige für 125 Palmbuschen vorbereitet, sodass es für die Schul- und Kindergartenkinder gut zu schaffen war, die Palmzweige und verschiedene immergrüne Zweige zusammenzubinden.

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Zu Beginn erläuterte Frau Kress den Kindern die einzelnen Zweige und warum zu Palmsonntag Palmzweige mit immergrünen Zweigen mit in den Gottesdienst genommen werden.

Alle Kinder waren mit großem Eifer bei der Sache und die Arbeit war bald getan, sodass sich alle noch an leckerem Kuchen und Getränken stärken konnten.

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Margot Leppich

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Adventliche Weltreise endet am MGH Binsfeld

Adventliche Weltreise klang vor dem

Mehr-Generationen-Haus in Binsfeld aus

 

BINSFELD. Ein voller Erfolg war das spirituelle Angebot des Diözesanbüros Main-Spessart in diesem Advent.
Vierte und letzte Station auf der adventlichen Weltreise durch den Landkreis war am Donnerstagabend in Binsfeld.

Etwa 200 Gäste waren gekommen, um den Lichtertanz der Kita-Kinder zu bestaunen, den Liedern zu lauschen und die alle Altersgruppen ansprechenden Texte von Pater Paul, sowie Johannes Weismantel auf sich wirken zu lassen.

Zum Schluss der Veranstaltung zogen 24 Kinder mit Fahnen aus der ganzen Welt ein, um zu symbolisieren: Weihnachten ist ein Weltereignis und wir sind auf Menschen in aller Welt angewiesen.

Nun konnten alle Gäste die Köstlichkeiten rund um das MGH genießen, die vom Backhaus-Team, dem MGH Küchen-Team, sowie dem KiTa-Team und Eltern vorbereitet waren.

Die Stationen haben Menschen aus einem großen Umkreis erreicht. Wegen des Erfolgs wird es auch 2016 wieder eine Aktion geben, berichten Pater Paul Kusiak aus Mariabuchen sowie Johannes Weismantel vom Diözesanbüro.

Viele Ehrenamtliche haben sich im Vorfeld eingebracht, damit die Veranstaltung so reibungslos laufen konnte. Dafür an dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön!

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