Category: 2013

Brote backen wie vor 100 Jahren

Besuch der Mainfränkischen Werkstätten im Mehr Generationen Haus Binsfeld

Würzburg / Binsfeld Am Donnerstag den 5. Dezember besuchte eine Arbeitsgruppe der Mainfränkischen Werkstätten aus Würzburg das Mehr Generationen Haus in Binsfeld mit angegliederter Kinder Tagesstätte. Die Menschen mit Behinderung, welche im Bereich der Kabelkonfektion tätig sind, besichtigten das Haus und informierten sich bei der Koordinatorin des MGH Stefanie Heßdörfer über dessen Aufgabenfeld und Aktivitäten.

Im altertümlichen Backhaus war der Holzofen angeheizt und der Brotteig vorbereitet. Der ehrenamtliche Chef des Backhauses Hermann Fella erläuterte die einzelnen Arbeitsschritte. Anschließend haben unsere Besucher beim Backen des Brotes tatkräftig mitgeholfen.

Um die Mittagszeit bekamen unsere Gäste von der Hauseigenen Küche eine deftige Gulaschsuppe, zu welcher sie ihr selbst gebackenes Brot gegessen haben. Die Küche versorgt auch die Kindertagesstätte und bedürftige Menschen sowohl im Haus, als auch außer Haus mit dem „ Essen auf Räder “ Service, welcher in Kooperation mit der Sozialstation Thüngen bereit gestellt wird.

Anmerkung der Besucher: Wir bedanken uns bei den verantwortlichen des Mehrgenerationen Haus Binsfeld für die Führung und Gastfreundschaft.

Bilder: Rainer Behr

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Die Mitarbeiter der Mainfränkischen Werkstätten, welche auf den Bildern zu sehen sind, haben ihre schriftliche Einverständniserklärung zur Veröffentlichung der Bilder gegeben.

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Nahwärmenetz Binsfeld als Vorzeigemodell

Energieagentur Unterfranken zusammen mit „Das Dorf Service-GmbH“ informieren andere Kommunevertreter

Würzburg/Binsfeld Mit einem Informationsnachmittag im Sportheim in Binsfeld wurde den künftigen Energiesparerwilligen zuerst einmal die Theorie über die Nahwärme offen gelegt. Günther Wanger von der Energieagentur Unterfranken e.V. hat zusammen mit Franz-Josef Sauer, vom „Das Dorf-Service GmbH Binsfeld“, haben den Mitarbeitern und Bürgermeistern verschiedener Städte die Vorteile einer Nahwärmeanlage aufgezeigt.

In einer Diskussionsrunde wurde den teilnehmenden Bürgermeistern und leitenden Angestellten der verschiedensten Städte und Gemeinden deren Bedenken weitestgehend beseitigt, zumindest versuchte man auch Probleme, die der Ein oder Andere für seine Kommune sah, zu besprechen und geeignete und intelligente Lösungen zu präsentieren. Franz-Josef Sauer konnte man seine Überzeugung über die in Binsfeld installierte Nahwärmeanlage abnehmen, er referierte mit einem absoluten Engagement und einer Glaubwürdigen Art, dass solche Anlagen i und die Vernetzung in den Orten in Zukunft die Ultimative Lösung von Wärmeprobleme sein wird. Nachwachsende Rohstoffe wie Holz und daraus entstehende Hackschnitzel müssen das immer teurer und weniger werdende Heizöl ablösen. Sich beziehungsweise die ganze Gemeinde unabhängig von den Rohölreserven machen, sei oberstes Gebot für die nächsten Jahre.

Im Anschluss an die theoretische Information, konnten sich die Besucher von der bestehenden Anlage ein Bild machen, mit einer Ortsbegehung startete man am Sportheim in Richtung Binsfelder Hof, hier zeigte Sauer eine Abnahmestelle der Nahwärmeanlage. Der nächste Weg führte in der Unteren Dorfstraße zur Verteilerstelle, die sich im Haus von Familie Ludwig Raab befindet. Die Schultorstraße hinauf machte Sauer auf die links und rechts stehenden Häuser aufmerksam, die bereits bei den Vorarbeiten zur Verlegung der Wärmeleitung ihre Anwesen dementsprechend vorbereitet hatten, neue Wärmeisolierte Fenster und weitere notwendige Arbeiten wurden sukzessive mit den Anwohnern abgesprochen.

Keramissimo, die Keramikwerkstatt von Hannelore Schneider wurde den Bürgermeistern und Angestellten der Besucherorte als ein Schmuckstück im eigenen Dorf vorgestellt. Sauer betonte, wie Stolz man auf die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt in Binsfeld ist, und Keramissimo ein Teil des Ortsgeschehens mittrage. Weiter über die neu renovierte Kirche ging es dann zum Herzstück der Nahwärmeanlage, die sich ans Binsfelder Feuerwehrhaus angliedert. Sauer erklärte, dass im Zuge der Neuplanung des Feuerwehrhauses der Gedanke eben nahe lag, die Schaltzentrale der Nahwärmeanlage hier anzubauen, um nicht ein weiteres Grundstück und Gebäude zu benötigen, auch hier sei einiges an Kosten eingespart worden, was die Betriebskosten letztendlich positiv erscheinen lässt.

Franz-Josef Sauer und Herrmann Stula zeigten die Anlage und gaben Info über die Möglichkeiten, die Energieeffizienz und die benötigten Module einer solchen Anlage. Er betonte, dass zur jetzigen Zeit die Gesellschafter der Anlage keinerlei Entlohnung bekommen, das alles in ehrenamtlichen Arbeiten erfüllt wird und man in Binsfeld eben auf die Mithilfe aller Beteiligten baue, was ein Dorf auch zusammenschweißt, so Sauer.

Im hinteren Bereich des Feuerwehrhauses mit angeschlossenen Nahwärmezentrale befindet sich der Hackschnitzelcontainer, auch hier könne man Einsparungen erzielen, indem man auf manche unnötig angebotene Kräne oder Hilfsmittel verzichtet, wenn man eine andere Alternative wie in Binsfeld findet, hier wird mit einem Frontlader, der mit Auslegearm versehen ist, das Hackschnitzelgut bestückt und nach hinten geschoben. Somit sind aufwendige und teure Rüttelanlagen überflüssig, es werden somit Kosten eingespart.

Zum Abschluss der Führung durch Binsfeld, konnten sich die Damen und Herren der Gemeindevertretungen noch das MGH (MehrGenerationenHaus) und den angrenzenden Kindergarten anschauen, um sich ein Bild davon machen zu können, wie in Binsfeld der Zusammenhalt zwischen den Generationen läuft.

Delegation mit Bürgermeistern und Gemeindemitarbeiter in leitenden Positionen aus Unterfranken, besuchen und bestaunen die Nahwärmeanlage Binsfeld, um sich Informationen und Anregungen für die eigene Kommune zu holen.

Delegation mit Bürgermeistern und Gemeindemitarbeiter in leitenden Positionen aus Unterfranken, besuchen und bestaunen die Nahwärmeanlage Binsfeld, um sich Informationen und Anregungen für die eigene Kommune zu holen.

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Allerheiligen in Binsfeld

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Büffelmann und Adlerkönig in Binsfeld

Kinder tanzen und singen gemeinsam beim Abschlussfest

Im Rahmen des Binsfelder Ferienprogramms feierten am Dienstag, 10.September, 25 Kinder gemeinsam den Ferienabschluss mit einem tollen Indianerfest. Organisiert von der Kita und dem Mehrgenerationenhaus Binsfeld, wurde vom gemeinsamen Beginn am Anfang der Ferien im Indianerlager, über verschiedene Veranstaltungen im und um das Mehrgenerationenhaus, bis zum gemeinsamen Abschlussfest einiges geboten.
Die Schlussveranstaltung wurde von der Kindertagesstättenleiterin Maria Vetter gemein- sam mit ihrem Team eröffnet. Gleich zu Beginn tanzten, sprangen und schlichen wun- derschön verkleidete Indianer durch die Prärie. Schon hier konnte man sehen, wie viel Spaß die Kinder am Rollenspiel hatten.
Für den Nachmittag suchten sich die Kinder nun eine Neigungsgruppe aus, in der sie für die Abschlussshow eine Darbietung erarbeiteten. Die kleinen Indianer konnten wählen zwischen einer Indianerklanggeschichte, einem Indianertanz, dem Backen von Indianerplattfüßen, oder dem Vorbereiten der gemeinsamen Indianerpizza.

 

Überall herrschte emsiges Treiben und Proben, bis alle Kinder mit ihrer Arbeit zufrieden waren. Zwischendurch konnten sich die Kinder und auch einige Eltern, an den leckeren Kuchen stärken. Die Aufregung war groß, als es dann an die gemeinsame Vorführung im TSV Sportheim ging. Selbst der Vorstand der Kindertagesstätte, Franz-Josef Sauer, lies es sich nicht nehmen, an der Aufführung teilzunehmen.
Bei geheimnisvoller Musik zeigten die Indianer ihren beeindruckenden und mitreisen- den Tanz. Nach langem Applaus zeigten nun die Kinder mit ihren Instrumenten, wie eine Indianergeschichte so richtig lebendig erzählt wird.
Als Höhepunkt wartete auf alle kleinen Zuschauer das Indianerkasperltheater vom „Büffelmann und Adlerkönig“. Die beiden schön gestalteten Figuren erlebten in dem Stück, dass man nur zusammen wirklich stark ist, dass man nur zusammen große Probleme meistern kann. Und so sahen die Kinder, wie die beiden mit List und Mut ein wunderschönes, schnelles Pferd einfangen und zähmen konnten.
Auch hier gab es tosenden Applaus für das tolle Spiel in der lebensnah aufgebauten Prärie. Als Zugabe tanzten dann alle noch einmal gemeinsam beim Indianertanz mit, bevor sie sich auf den Weg zum Backhaus am MGH machten. Dort wartete das schon bewährte Backhausteam um Hermann Fella mit seiner leckeren Indianerpizza aus dem Holzbackofen. Nach diesem erlebnisreichen Nachmittag ließen es sich alle großen und kleinen Gäste schmecken. Vor dem nach Hause gehen bekamen alle Kinder noch ein liebevoll dekoriertes Tütchen, mit den selbst gebackenen Indianerfüßen.

 

Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Helfern, die sich die Zeit genommen haben und zum guten Gelingen unseres Abschlussfestes beigetragen haben! Wir hatten alle sehr viel Spaß dabei und die Zeit verging wie im Flug.
Das Kitateam Binsfeld

 

Bilder: Margot Leppich

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Der Weg vom Teig zum warmen Holzofenbrot

Pressezitat Quelle: Main Post

Türöffnertag mit buntem Kinderprogramm am Backhaus des Binsfelder Mehrgenerationenhauses

Weit mehr als 100 Besucher kamen am Türöffnertag mit der Maus in das Binsfelder Backhaus des Mehrgenerationenhauses und hatten so die Gelegenheit, sich einmal das Backen im Holzofen anzusehen, heißt es in einer Pressemitteilung.

Hermann Fella, der Chef des Backhauses, schürte seinen Ofen erst einmal kräftig an. Die Kinder schauten den Frauen und Männern vom Backteam bei der Teigzubereitung zu. Alles wurde hier von Hand gemacht, bis die Brotlaibe im Brotkorb mit Mehl bestäubt fertig zum Backen waren. Nachdem die Glut wieder aus dem Ofen und dieser sauber gewischt war, wurden erst einmal ein paar große, runde Bleche mit Zwetschgen- und Käseplootz gebacken. Anschließend sahen sich die Kinder das Einschießen der Brote aus nächster Nähe an.

Hier geht es zum gesamten Artikel auf der Main Post Webseite

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Ich helfe mit – Foto´s für die MGH Internetseite

Klaus Schwarz

Klaus Schwarz

Ehrenamtliche Mitarbeiter

Mein Name ist Klaus Schwarz, geboren bin ich im März 1964 in Gemünden am Main. Meine Eltern stammen aus Thüngen. Seit 01. Juli 2011 wohne ich mit meiner Frau Isolde und meinen zwei Kindern Gina und Nico, in der Pfarrgasse 2 in Binsfeld. Vorher wohnten wir elf Jahre in Thüngen, wo wir uns bis zu unserem Umzug nach Binsfeld nicht wohl gefühlt haben. Ganz im Gegensatz zu Binsfeld, hier haben wir vom ersten Tag an das Gefühl – willkommen zu sein. Integriert in die Gemeinschaft des Dorfes fühlen wir uns hier sehr wohl.

 

Seit meiner Jugendzeit bin ich der Fotografie verfallen, es ist meine liebste Freizeitbeschäftigung. Während meiner Ausbildung zum Schriftsetzer im Jahre 1980 hatte ich das Glück, für meinen Lehrherrn Fotos für Ansichtskarten machen zu dürfen, was wiederum dazu führte, dass ich meine erste eigene Spiegelreflexkamera anschaffen musste. Seit dieser Zeit kamen immer wieder Anfragen ob ich auch Familienfeiern, Hochzeiten, Taufen usw. fotografieren würde, was ich natürlich gerne übernahm. Vor einigen Jahren fasste ich den Entschluss, mein Hobby zum Nebenberuf zu machen. Sogleich meldete ich meinen Nebenjob als freier Fotograf beim Finanzamt an. Seit dieser Zeit übernehme ich Auftragsarbeiten wie Hochzeiten, Taufen, Familienfeiern, Konfirmationen und Kommunionen, eben alles was so gewünscht wird. Ein eigenes Studio habe ich nicht, bei Bedarf miete ich mir Räumlichkeiten an.

 

Mein größtes Steckenpferd ist jedoch, dass ich seit einigen Jahren meine eigenen Aufnahmen in Einzel-Fotoausstellungen präsentiere. So zum Beispiel das Projekt: „Impressionen der Nacht“ zu dem wir bereits den zweiten Teil begonnen haben. Die erste Ausstellung lief unter dem Motto: „Photography Unplugged“, der zweite Teil: „Illuminierte Photography“. Bei diesen Aufnahmen handelt es sich um Nachtaufnahmen in Langzeitbelichtung, bei „Illuminierte Photography“ verbinden wir die Nachtaufnahmen mit einem Lichtspiel mit Feuer oder LED-Lichtern. Diese Projekte liegen mir persönlich sehr am Herzen. Einen ersten Eindruck meiner Arbeiten bekommen Sie auf der Internetseite: www.impressionendernacht.de

 

In den letzten drei Jahren habe ich auch bereits drei Bücher auf den Markt gebracht, das erste, wie könnte es anders sein, trägt den Titel „Impressionen der Nacht“ – Photography Unplagged, das zur Eröffnung unserer Ausstellung im September 2011 im Huttenschloss Gemünden erschienen ist. Im darauffolgenden Jahr 2012 habe ich zwei Bücher veröffentlicht, das erste „Gemünden/Main und seine Stadtteile“, dass ich meiner Geburtsstadt gewidmet habe und ein zweites Buch „Arnstein/Utfr. und seine Stadtteile“ bei dem es sich um meinen jetzigen Lebensmittelpunkt handelt.

 

Seit April 2013 schreibe ich als freier Mitarbeiter für die Werntal-Zeitung in Arnstein.

 

Ich helfe mit – als Freiwillig Engagierter: … indem ich Feste und Veranstaltungen im Ort fotografiere, anschließend die Aufnahmen für die Internetseite des MehrGenerationenHaus zur Verfügung stelle. 2013 habe ich in Zusammenarbeit mit Franz-Josef Sauer, einen Stammtisch für Gewerbe – Handel – Handwerk – und Kunst, ins Leben gerufen. Wer Interesse an unserer lockeren Zusammenkunft hat, möchte sich bitte bei uns melden.

 

Interessen Gemeinschaft Binsfeld

Interessen Gemeinschaft Binsfeld

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Bundesfreiwilligendienst, da mache ich mit!

Der Bundesfreiwilligendienst ist ein Angebot an Frauen und Männer jeden Alters, sich außerhalb von Beruf und Schule für das Allgemeinwohl zu engagieren – im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich oder im Bereich des Sports, der Integration sowie im Zivil- und Katastrophenschutz.

Freiwilliges Engagement lohnt sich: Als Freiwillige oder Freiwilliger sammeln Sie wertvolle Lebenserfahrung. Als Einsatzstelle profitieren Sie von engagierter Unterstützung, die Ihrer Arbeit zusätzliche Inspiration verleiht.

Ziele des Bundesfreiwilligendienstes

Der Bundesfreiwilligendienst ist ein engagementpolitisches Projekt: Er soll eine neue Kultur der Freiwilligkeit in Deutschland schaffen und möglichst vielen Menschen ein Engagement für die Allgemeinheit möglich machen.

Die Aussetzung des Wehrdienstes und damit auch des Zivildienstes zum 1. Juli 2011 war eine große gesellschaftliche Herausforderung. Der Bundesfreiwilligendienst sollte helfen, die Folgen der Aussetzung des Zivildienstes zumindest teilweise zu kompensieren. Alle nach dem Zivildienstgesetz anerkannten Dienststellen und -plätze wurden daher automatisch als Einsatzstellen und Plätze des Bundesfreiwilligendienstes anerkannt.

Voraussetzungen für die Freiwilligen

Im Bundesfreiwilligendienst kann sich jeder engagieren, der die Vollzeitschulpflicht erfüllt hat: Menschen jeden Alters nach Erfüllung der Vollzeitschulpflicht (je nach Bundesland mit 16, manchmal auch schon mit 15 Jahren), Männer und Frauen. Jüngere Freiwillige erwerben und vertiefen ihre persönlichen und sozialen Kompetenzen, ältere Freiwillige bringen ihre eigene Lebens- und Berufserfahrung ein. Eine Altersgrenze nach oben gibt es nicht.

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Haben wir Ihr Interesse am Bundesfreiwilligendienst geweckt? Wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an unsere Koordinatiorin Frau Stefanie Heßdörfer.

Wir freuen uns auf Sie!

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Obiger Text stammt aus der Internetseite des Bundesfreiwillingendienstes. Weitere Informationen erhalten Sie unter

http://www.bundesfreiwilligendienst.de

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Freiwilliges Engagement

Unter dieser Rubrik möchten sich einige freiwillig Engagierte bei Ihnen vorstellen

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Arnstein / Ufr. und seine Stadtteile

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Delegation aus der Slowakei

Am 17.07.2013 waren 12 Bürgermeister aus der Slowakei zu gast. Sie waren am Gesamtkonzept Binsfeld interessiert. Sie besichtigten die Hackschnitzelheizung, Gewerbetreibende in Binsfeld, den Sportplatz und das MGH.

Bild: Photo Schwarz, Pfarrgasse 2, Arnstein Binsfeld

Delegation aus der Slowakei1

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